Firmenhistorie


Die Firma Helmut Möller GmbH, Fahrzeugbau und Landtechnik KG, mit ihrem Sitz in dem unterfränkischen Ort Motten, ist ein mittelständisches Unternehmen, welches auf eine lange Firmentradition zurückblicken kann. 

1761
errichtete Atam Schreiner eine Schmiede inmitten von Motten. Die Tochter von Atam Schreiner heiratete den Schmiedemeister Daniel Möller aus Altglashütten, wodurch der Name Möller erstmals urkundlich erwähnt wurde. Mit der späteren Mechanisierung in der Landwirtschaft wandelte sich die Schmiede mehr und mehr in eine Reparaturwerkstatt für landwirtschaftliche Maschinen.

1950–1990
Helmut Möller übernahm 1956 den elterlichen Betrieb und erweiterte diesen 1962. Schon im Jahre 1967 wurde der erste Kran aufgebaut und damit wurde der Service für Jonsered-Holzladekräne übernommen. 

Bedingt durch die abnehmenden landwirtschaftlichen Betriebe und dem wachsenden LKW-Verkehr wandelte sich die Struktur der Firma erneut und die Anteile des heutigen Fahrzeugbaus wuchsen.

1990–2005

Seit dieser Zeit hat sich die Firma Helmut Möller GmbH & Co. KG auf den Aufbau und den Service von hydraulischen Ladekränen spezialisiert. Durch den ständig wachsenden Kundenkreis reichte der Platz in der Ortsmitte nicht mehr aus. 1990 entschlossen sich die Eigentümer Claudia (geb. Möller) und Helmut Klüh die Werkstatt ins Gewerbegebiet am Fuldaer Kreuz in Motten zu verlagern. Seit 1992 ist der Geschäftsbetrieb dort ansässig und wird ständig durch neue Investitionen erweitert. 

2006 – heute

wurde der Sohn Sebastian Klüh neben Helmut Klüh zum Geschäftsführer. Aufgrund immer höher werdender Qualitätsansprüche und steigenden Umsatzzahlen investierte das Familienunternehmen im darauffolgenden Jahr in eine separate Fertigungshalle für Neufahrzeuge mit Lackieranlage.

Unternehmensgröße heute: 31 Mitarbeiter
Auszublildende: 5
Jahresumsatz: 3,3 Mio. Euro